Gambia - 24 lokale Repräsentaten haben am 12. Juni eine Deklaration unterzeichnet, die weibliche Genitalverstümmlung in ihren Dörfern abschaffen soll. In Gambia sind schätzungsweise 78 % der weiblichen Bevölkerung Opfer von FGM. Laut dem UN Children’s Fund hält sich die Praxis vor allem deshalb so hartnäckig, weil die gesundheitlichen Risiken und Folgen von FGM der Mehrheit der Bevölkerung nicht bekannt sind. UNICEF und die westafrikanische NGO TOSTAN bekämpfen FGM in der Region indem sie in wenigen Dörfern intensive Aufklärung betreiben und auf eine verbreitung ihrer Botschaft “Mund zu Mund” hoffen.




